Malerei

Als Autodidakt habe ich da nichts rechtes vorzuzeigen. Vor einigen Jahren habe ich viel und häufig in größeren Formaten gearbeitet. Ich hatte auch mal ein paar Jahre eine Galerie hier in Ralingen im alten Zollhäuschen, in der ich regionale Sachen ausgestellt habe. Aber es war recht schwierig, jeden Monat wenigstens ein Bild zu verkaufen. Zu den Texten in meinem Anfänger-Buch (im Augustus-Verlag, später Knaur, inzwischen keine Neuauflagen mehr) über „Aquarellieren nach Fotos“ aus dem Jahr 2000 stehe ich noch, zu den Bildern nicht mehr unbedingt.

Heute hat das Skizzieren für mich hauptsächlich die Bedeutung einer längedauernden, meditativen Beschäftigung mit der Natur (man schaut viel genauer hin, wenn skizziert statt fotografiert wird) und wirkt auch zur gestaltbildeneden Erinnerung an schöne Zeiten, interessante Gegenden, reizvolle Landschaftsstimmungen.